Ingrid Harks-Hanke

Malerei und Frottagen

 
 


 
Vita und Ausstellungen

Schule, Studium und  Berufstätigkeit als Lehrerin und in der  Lehrerausbildung in Berlin;    Ausbildung im Unterrichtsfach Bildende Kunst bei Professor Gunter Otto an der PH Berlin;   künstlerische Weiterbildung bei der Malerin Uschi Niehaus und der Bildhauerin Felicitat Franck;     Promotion an der Freien  Universität  Berlin in Erziehungswissenschaften;    Studium  an der  Akademie  für Malerei  Berlin  und Ernennung zur Meisterschülerin von Andreas Amrhein;   seit 1997 Aufenthalte  in Amerika, Asien, Europa und Ozeanien


Einzelausstellungen

Seit 2001 in Berlin, Brandenburg (u.a.Altfriedland, Schloss Altranft, Buckow, Letschin, Neuhardenberg, Neuruppin) und Polen (Museum Mysliborz) zu den Themen  "Schinkelbauten diesseits und jenseits der Oder" (Schinkel po obu stronach Odry)  und "Quappen-Kunst" (Mientus bez granic); 2009, 2011, 2013 Präsentationen und Vorträge an der   Akademie für Malerei Berlin; 2014 Hofgalerie Berlin-Schöneberg, Galerie im Quappenhof Neuhardenberg ;  2015 KunstRaum Ko in Berlin-Schöneberg (mit Brigitte Henker und Margrit Wöhrle); 2016 Capgemini Deutschland in Berlin-Mitte (mit Claudia Hohrein); 2017 Galerie Remise in Berlin-Tiergarten (mit Brigitte Henker-Hansmann); 2018 WasserGalerie Berlin-Mitte (mit Claudia Hohrein)

Ausstellungsbeteiligungen

Seit 2004 in Berlin und Brandenburg   u.a. 2006 im Haus der Brandenburgisch Preußischen Geschichte Potsdam,   2008 im Kunstspeicher Friedersdorf,   2010 open-art-space Projektraum für Kunst Potsdam,   2011 Stadtwerke  Strausberg;  Messe- und Ausstellungsbeteiligungen im Rahmen der Aktivitäten der Akademie für Malerei Berlin: Messe Art Innsbruck, Hanse Art Bremen, Hanse Art Hamburg,   2014 MeisterschülerInnenausstellung am Spreeknie Berlin-Oberschöneweide;   2015 Buckow (Märkische Schweiz), schöneberger art 2015; 2016 Galerie Zwitscherstübchen in Berlin Schöneberg, schöneberger art 2016; 2017 Müncheberg, Stadtpfarrkirche, Galerie mz project room Berlin-Schöneberg und schöneberger art; 2018 Stadtwerke Strausberg
Veröffentlichung von Fotos im  Rahmen einer  Publikation des Deutschen Kunstverlages,   Karl Friedrich Schinkel. Führer zu seinen Bauten,   2006 München Berlin, s. Bildnachweis (aktuelle Fotos zu Schinkelbauten),    2007 English Edition,   2008  3. Auflage